San I, II, III
Sanitätshund
Ein Waldrevier mit einer Breite von 120 m muss systematisch nach 3 Figuranten und einem Rucksack abgesucht werden. Bei der Arbeit trägt der Hund eine Schabracke und am Halsband ein sogenanntes "Bringsel", welches er in die Schnauze nimmt, um dem Hundeführer seinen Sucherfolg anzuzeigen. An Prüfungen wird sowohl der Erfolg (finden aller Figuranten und des Rucksackes) sowie die systematische Ausführung im Revier bewertet.
Nasenarbeit
SanH I
Länge 200 m, Zeit 20 Minuten
SanH II
Länge 300 m, Zeit 25 Minuten
SanH III
Länge 400 m, Zeit 30 Minuten
Unterordnung
SanH I
Folgen frei, Vorangehen Stellungsänderungen, Apportieren, Kriechen, Ablegen frei, Hoch- und Weitsprung>
SanH II
Folgen frei, Vorangehen Stellungsänderungen, Apportieren, Stehen, Kriechen, Hoch- und Weitsprung
SanH III
Folgen frei, Vorangehen Stellungsänderungen, Apportieren, Kriechen, Stehen
Der Sanitätshund baut auf dem Begleithund I/II auf. Verlangt wird mindestens eine Prüfung mit AKZ. Der Aufbau eines Sanitätshundes braucht sehr viel Zeit und stellt sowohl an den Hund als auch an den Hundeführer hohe Anforderungen. Trainiert wird wöchentlich 1 x an einem Donnerstag morgen.
Grundvoraussetzungen: Der Hund muss lauffreudig sein, über eine gute Kondition verfügen und sehr menschenfreundlich sein. Es ist von Vorteil, wenn der Hund keinen Jagdtrieb hat. Der Aufbau ist sehr zeitintensiv (Revierarbeit mit dem eigenen Hund und Figurant für die anderen Hunde, üben privat der Füehrigkeit ). Auch sollteer eine gute Kondition mitbringen.

Aktualisiert (Mittwoch, den 23. Februar 2011 um 11:32 Uhr)